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Mit dem rich­ti­gen Mind­set zu höhe­ren Prei­sen verkaufen

Der grösste Geg­ner während einer Preis- ver­hand­lung sitzt zwi­schen dei­nen Ohren. Ja, rich­tig gehört. Wenn du sel­ber nicht überzeugt bist, von dei­nem Wert, von dei­nem Preis, dann wird es unmöglich dei­nen Wunsch­preis am Ver­hand­lungs­tisch durch­zu­set­zen. Des­halb sind fol­gen­de Punk­te sehr wichtig:

  • Mach dir bewusst wie wert­voll dei­ne Pro­duk­te, dei­ne Dienst­lei­stun­gen und DU bist

  • Schreib dir 10 Punk­te auf, war­um gera­de du die­sen Preis wert bist. Was spricht für DICH? Was spricht für DEIN Unter­neh­men, für DEINE Pro­duk­te? Was hebt DICH von ande­ren ab?

  • Wenn es zur Fra­ge kommt, was denn jetzt der gan­ze Spass kostet, dann nen­ne selbst­si­cher und selbst­be­wusst dei­nen Preis.

Wei­te­re Punk­te die viel­leicht als Glau­bens­satz bei dir ver­an­kert sind:

  • Es ist ein Irr­tum, dass dei­ne Kund*innen immer über die Prei­se ver­han­deln wol­len. In Wirk­lich­keit star­ten vie­le Verkäufer*innen von sich aus die Preis­ver­hand­lung. Sie sen­den bereits im Ange­bot ein Signal bzw. eine Ein­la­dung zu tie­fe­ren Prei­sen, indem sie so Sachen rein­schrei­ben wie: “VHB: Ver­hand­lungs­ba­sis” oder “Preis verhandelbar”.

  • Zu teu­er gibt es nicht. Es gibt ein­fach nichts, abso­lut gar nichts was wirk­lich zu teu­er ist. Mei­stens geh­t’s um was ande­res, nämlich um den WERT dei­ner Pro­duk­te oder dei­ner Dienst­lei­stung. Anstatt dei­ne Prei­se zu sen­ken, wechs­le zu die­sem Zeit­punkt das The­ma des Gesprächs wie­der zu den Vor­tei­len, zum Nut­zen dei­nes Ange­bo­tes. Der Preis kann ein Ein­wand sein, weil dein Gegenüber (noch) nicht vom Wert überzeugt wor­den ist.
  • Und jetzt kommt der kri­tisch­ste Punkt! Schwei­gen und die Stil­le aus­hal­ten. Vie­le Men­schen begin­nen genau JETZT von sich aus, ohne dass der Kun­de fragt, die Preis­ver­hand­lung. Mei­stens mit einem Satz wie: “…aber da lässt sich noch was machen”