Der fal­sche und der rich­ti­ge Weg, um Mit­ar­bei­ter aus der Genera­ti­on Z für dein Unter­neh­men zu begeistern

Eines ist ganz klar: Um jun­ge Arbeits­kräf­te für sich zu gewin­nen, bedarf es mehr als einem Obst­korb und einem kosten­frei­en Kaffee.

 

Die Genera­ti­on Z ist zwi­schen 1995 und 2010 gebo­ren und stellt somit die zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ter des Arbeits­markts. Jedoch hat sich in die­ser Genera­ti­on das Prin­zip von Arbeit und Kom­mu­ni­ka­ti­on stark verändert.

 

Des­we­gen müs­sen neue Wege müs­sen gegan­gen wer­den, um die Genera­ti­on Z anzu­spre­chen! Wir müs­sen ler­nen die­se Genera­ti­on zu über­zeu­gen und mit ihnen zu ver­han­deln. Ver­han­deln mit der Genera­ti­on Z wird in Zukunft immer wichtiger.


Aber wie kannst du nun die­se Genera­ti­on, wel­che tech­ni­kaf­fin und gut ver­netzt ist, für dein Unter­neh­men begeistern? 

 

1. Employ­er Bran­ding nutzen

Gera­de für die Genera­ti­on Z ist es wich­tig, dass sie für ein Unter­neh­men arbei­ten, wel­ches eine kla­re Visi­on und Mis­si­on ver­folgt. Auf Employ­er Bran­ding soll­te des­we­gen nicht ver­zich­tet wer­den. Authen­ti­sche Ein­blicke ins Team und den Arbeits­all­tag sind dabei tol­le Mög­lich­kei­ten, um die Attrak­ti­vi­tät dei­nes Unter­neh­mens zu erhöhen. 

 

2. Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten bieten

Mit beson­de­rem Blick auf die Zukunft wäh­len Ver­tre­ter der Genera­ti­on Z ihren zukünf­ti­gen Arbeits­platz aus. Dabei wer­den die Chan­cen und Mög­lich­kei­ten der beruf­li­chen und per­sön­li­chen Wei­ter­ent­wick­lung im Unter­neh­men genau unter die Lupe genom­men. Dem­entspre­chend wich­tig ist es, geeig­ne­te Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten anzubieten.

 

3. Bewer­bun­gen über neue Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­le (Tik­Tok, Whats­App & Co.) anbieten

Wich­tig ist, dass der rich­ti­ge Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nal für die jewei­li­ge Ziel­grup­pe gefun­den wird. Fra­ge dich dafür, wo du dei­ne zukünf­ti­gen Bewer­ber am besten errei­chen kannst. Mer­ke dir: Desto ein­fa­cher du kon­tak­tiert wer­den kannst, desto bes­ser sprichst du die Genera­ti­on Z an.

 

4. Durch Füh­rungs­kräf­te überzeugen

Ein sehr wich­ti­ger Punkt ist, dass nicht unbe­dingt das Unter­neh­men selbst über­zeu­gen muss, son­dern die Füh­rungs­kräf­te. Sie müs­sen begei­stern und als Vor­bild agie­ren, sodass jun­ge Arbeits­kräf­te mit Freu­de und Moti­va­ti­on ein Unter­neh­men unter­stüt­zen wollen.

 

5. Mensch sein und Frei­raum schaffen

Hier­ar­chi­sche Struk­tu­ren und Dienst nach Vor­schrift sind kei­ne geeig­ne­ten Füh­rungs­in­stru­men­te für die Genera­ti­on Z. Offen­heit, Trans­pa­renz und eine gute Work-Life-Balan­ce soll­ten im Vor­der­grund ste­hen, sodass sich die Genera­ti­on Z am Arbeits­platz wohlfühlt. 

 

Die Vor­aus­set­zung für all die­se Punk­te: Unter­neh­men und Füh­rungs­kräf­te müs­sen den Wan­del im Arbeits­markt akzep­tie­ren, um ihre Zukunft zu sichern. ✨

 

Ein wei­te­rer ent­schei­den­der Schritt ist zu wis­sen, wie du in Ver­hand­lun­gen auf die For­de­run­gen der Genera­ti­on Z ein­ge­hen kannst. Wenn du mehr dazu erfah­ren möch­test, dann höre dir unbe­dingt mei­ne Pod­cast-Fol­ge „062 – Ver­han­deln mit der Genera­ti­on Z mit Yan­nick Blätt­ler“ bei Spo­ti­fy oder auf App­le­Pod­casts an.